Oldenburg in Holstein, 21.08.2015, von W. Menge

Rauch und Feuer - Pyrotechnik für Großübung der Feuerwehren

Am 21. und 22.8. waren mehrere Sprengberechtigte des Landesverbandes Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein als Pyrotechniker bei einer Großübung der 1. Brandschutzbereitschaft Stormarn auf dem Truppenübungsplatz Putlos eingesetzt.

Mit pyrotechnischen Mitteln schafften die THW-Sprengberechtigten ein äußerst realistisches Schadensbild (Foto: W. Menge)

Das Szenario sah vor, das in einem schwer zugänglichen Waldgelände ein Flugzeug abgestürzt sei. In der Folge gab es viele Verletzte, aber auch einige Tote zu beklagen. Durch herumfliegende Trümmerteile wurde außerdem ein Waldgelände nebst Feldern in Brand gesetzt, dichter Rauch versperrte die Sicht.

Im Einsatz waren: 25 Fahrzeuge der Ersten Brandschutzbereitschaft Stormarn mit 150 Feuerwehrleuten, der Feuerwehr-Flugdienst (FFD) Segeberg-Stormarn mit 10 Kameraden und 2 Flugzeugen, neun Feuerwehrleute als Vorauskommando und Übungsleitung, zwei Versorgungsgruppen des DRK- Stormarn mit zwölf Einsatzkräften, zwei Unterstützungsgruppen der Bundeswehr, neun Spezialpioniere für Brandschutz, sechs Feuerwehrkameraden der Technischen Einsatzleitung (TEL) Stormarn als Unterstützungsteam, fünfzehn Verletztendarsteller des DRK Ostholstein, eine Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Kreise Stormarn (ASB Bad Oldesloe), eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Oldenburg zum Aufbau und als Darstellerunterstützung, zahlreiche ehrenamtliche Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) für Spezialeffekte, Pyrotechnik und Ausleuchtung der Einsatzstellen, Holger Meincke und Kay-Uwe Güsmer von der Polizeidirektion Ratzeburg, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth.

Medienberichte:

 

http://ahrensburg24.de/feuerwehruebung-in-putlos-grosslage-mit-flugzeugabsturz-und-waldbrand/

http://www.rtntvnews.de/news/11785/Erste-Brandschutzbereitschaft-Stormarn-zur-Uebung-ausgerueckt/

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Stormarns-Feuerwehren-trainieren-Einsatz-nach-einem-Flugzeugabsturz

 

 


  • Mit pyrotechnischen Mitteln schafften die THW-Sprengberechtigten ein äußerst realistisches Schadensbild (Foto: W. Menge)

  • Verletztendarsteller sorgten dafür, dass die übenden Feuerwehren schon nach kurzer Zeit vergassen, dass es sich nur um eine Übungssituation handelte (Foto: W. Menge)

  • Mit pyrotschenischen Mitteln können die THW-Sprengberechtigten auch bei Übungen unterstützen (Foto: W. Menge)

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