Hoya, 10.11.2012

Museumsreif - Altes M-Boot ergänzt Ausstellung der historischen Sammlung

Zum alten Eisen gehört das ausgemusterte M-Boot des THW noch lange nicht, aber für den Einsatz in einer der zahlreichen THW-Wassergefahren- oder Ölschadensgruppen ist es nicht mehr geeignet. Der ausgeschlachtete Bootsrumpf, der zuletzt als Ersatzteileträger für baugleiche THW-Boote diente, wird zukünftig die Lehrmittelsammlung Wasserdienst der historischen Sammlung des THW (THWhs) am Standort Hoya verstärken.

Mit dem Kran wurde das knapp zehn Meter lange Schubbot in Hoya abgeladen.

Noch sind umfängliche Arbeiten zu leisten, um das frühere Schubboot als Museumsstück herzurichten. Aber bereits jetzt ist absehbar, dass das knapp 10 Meter lange M-Boot eine Zierde der Ausstellung werden wird. Den Transport vom Gelände des OV Lübeck aus, wo das Boot bislang als Ersatzteileträger für das baugleiche M-Boot "Thor" der Fachgruppe Ölschaden diente, übernahmen am 12. November drei erfahrene Kraftfahrer der Fachgruppen Ölschaden und Führung/Kommunikation.

Am frühen Morgen wurde das M-Boot auf dem Bootstrailer nach Hoya transportiert und dort abgekrant. Dort wurde es bereits vom Standortleiter THWhs in Hoya Georg Mauroszat erwartet und in Empfang genommen. Nach der Aufarbeitung wird das M-Boot die bereits bestehende Sammlung verstärken.

Bericht auf der Seite der Historischen Sammlung des THW

Fotos: Rainer Mahn


  • Mit dem Kran wurde das knapp zehn Meter lange Schubbot in Hoya abgeladen.

  • Das Team des OV Lübeck hatte den Transport des M-Bootes übernommen.

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